Алекс Грей, Елена Колибри - Leise Schritte
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- Длительность: 4:31
- Качество: 320 kbps
- Опубликовано: 03.11.2026
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Текст песни
Der Kaffee wird kalt in der Tasse.
Ich sitze allein an dem Tisch.
Draußen verlässt Leben die Gasse.
Die Erinnerung ist nicht mehr frisch.
Die Bilder an Wänden verblassen.
Die Zeit läuft so leise davon.
Von allem so stumm schon verlassen.
Das Alter ist schweigender Lohn.
Oft red ich mit Wänden im Zimmer
und suche nach Trost in der Nacht.
Das Licht brennt im Flur heute immer,
weil Angst vor der Dunkelheit wacht.
Ein Stuhl steht im Eck ganz verlassen,
wo früher ein Lächeln noch war.
Wer kann dieses Schweigen schon fassen?
Wenn Haare im Spiegel
ganz weiß.
Das Telefon schweigt seit Wochen.
Kein Brief liegt im Kasten bereit.
Der Faden des Lebens ist gebrochen.
Ich lebe in vergangener Zeit.
Die Hände sind sinnlich und müde.
Sie suchen nach Wärme im Schmerz.
Es herrscht in der Stube nur Friede.
Ein kaltes und einsames Herz.
Oft red ich mit Wänden im Zimmer
und suche nach Trost in der Nacht.
Das Licht brennt im Flur heute immer,
weil Angst vor der Dunkelheit wacht.
Ein Stuhl steht im Eck ganz verlassen,
wo früher ein Lächeln noch war.
Wer kann dieses Schweigen schon fassen?
Wenn Haare im Spiegel
ganz weiß.
Wer bin ich,
wenn keiner mich ruft? Ein Schatten
im dämmernden Raum. Der Herbstwind
zieht kalt durch die Kluft. Das Leben war nur wie ein Traum.
Die Kerze brennt runter zur Neige.
Die Nacht deckt mich gnädig jetzt zu.
Das Zimmer wird endlich voll Schweige
und findet im Dunkel Ruh.
Die Ruh.
Nur ich
und die ewige Ruh.
Ich sitze allein an dem Tisch.
Draußen verlässt Leben die Gasse.
Die Erinnerung ist nicht mehr frisch.
Die Bilder an Wänden verblassen.
Die Zeit läuft so leise davon.
Von allem so stumm schon verlassen.
Das Alter ist schweigender Lohn.
Oft red ich mit Wänden im Zimmer
und suche nach Trost in der Nacht.
Das Licht brennt im Flur heute immer,
weil Angst vor der Dunkelheit wacht.
Ein Stuhl steht im Eck ganz verlassen,
wo früher ein Lächeln noch war.
Wer kann dieses Schweigen schon fassen?
Wenn Haare im Spiegel
ganz weiß.
Das Telefon schweigt seit Wochen.
Kein Brief liegt im Kasten bereit.
Der Faden des Lebens ist gebrochen.
Ich lebe in vergangener Zeit.
Die Hände sind sinnlich und müde.
Sie suchen nach Wärme im Schmerz.
Es herrscht in der Stube nur Friede.
Ein kaltes und einsames Herz.
Oft red ich mit Wänden im Zimmer
und suche nach Trost in der Nacht.
Das Licht brennt im Flur heute immer,
weil Angst vor der Dunkelheit wacht.
Ein Stuhl steht im Eck ganz verlassen,
wo früher ein Lächeln noch war.
Wer kann dieses Schweigen schon fassen?
Wenn Haare im Spiegel
ganz weiß.
Wer bin ich,
wenn keiner mich ruft? Ein Schatten
im dämmernden Raum. Der Herbstwind
zieht kalt durch die Kluft. Das Leben war nur wie ein Traum.
Die Kerze brennt runter zur Neige.
Die Nacht deckt mich gnädig jetzt zu.
Das Zimmer wird endlich voll Schweige
und findet im Dunkel Ruh.
Die Ruh.
Nur ich
und die ewige Ruh.
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